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Alles Jahre wieder heißt es beim Hildesheimer Schwimmclub Hellas-1899 auch nach Weihnachten. Jeden Winter treffen sich die Mitglieder zur Braunkohl-Wanderung. Der Termin gehört seit Jahrzehnten zu den geselligen Aktivitäten des Klubs.

Die Sportler sind gut zwei Stunden unterwegs, ehe Koch Thomas Gebke im Klubhaus auf der Jowiese das Traditionsgericht auftischt. In diesem Jahr stand die Weltkulturrunde auf dem Programm. Vom Hildesheimer Freibad aus marschierten die mehr als 30 Hellenen entlang der Innerste und vorbei am Schneidlerschen Graben zum Liebesgrund, von dort aus ging es die 87 Stufen der Hexentreppe hoch zur Michaeliskirche und weiter vorbei an Museum und Dom hinüber zum Kehrwiederwall. Durch die Wiesenstraße und das kleine Hölzchen ging es für alle zurück zum Hohnsensee. Bestes Wetter begleitete die kleine Schar, nur der Matsch auf den unbefestigten Wegen erforderte hier und dort einen Ausfallschritt oder kleinen Sprung. Die Tour war also weitgehend gemütlich, weckte aber ausreichend Appetit für das große Finale: eine würdige Portion Braunkohl samt Brägenwurst, Bauchfleisch und Kassler. Für die Hellas-99er steht fest: Auch ohne Schnee kann der Winter richtig Spaß machen.

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Fertig machen zum Abmarsch: Erst die Wanderung, dann der Braunkohl, lautete wieder das Motto beim Hellas-99.


   
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